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Social Media · 2 Minuten Lesezeit

Unternehmen auf Instagram: Was bedeuten CPC und CPM?

Wenn Du mit Deinem Unternehmen auf Instagram erfolgreich sein möchtest, kommst Du um bezahlte Werbung kaum herum. Dabei stolperst Du sicher über Begriffe wie CPC und CPM. Aber was bedeuten diese Abkürzungen eigentlich, und wie beeinflussen sie Deine Werbestrategie? Keine Sorge, wir erklären Dir alles Schritt für Schritt – einfach und verständlich!
Leon Buchner
Autor Veröffentlicht am 28. November 2024 Aktualisiert am 08. Juli 2026
CPC vs. CPM: Was passt besser zu Deiner Instagram-Strategie?

01Was ist CPC? 

CPC steht für “Cost Per Click” (Kosten pro Klick). Das bedeutet, Du zahlst nur, wenn jemand auf Deine Anzeige klickt. Egal, ob der Klick zu Deiner Website, Deinem Shop oder einer Landingpage führt – Kosten entstehen nur bei aktivem Interesse.

Beispiel für CPC:

Du setzt ein Budget von 100 Euro fest und legst einen maximalen CPC von 0,50 Euro fest. Wenn 200 Personen auf Deine Anzeige klicken, ist Dein Budget vollständig aufgebraucht (200 Klicks x 0,50 Euro = 100 Euro).

Vorteile von CPC:

  • Du zahlst nur für echte Interaktionen.

  • Du erreichst gezielt interessierte Personen.

  • Die Performance lässt sich einfach messen.

Nachteile von CPC:

  • Beliebte Zielgruppen können teuer sein.

  • Sichtbarkeit ist nicht garantiert, da Du nur für Klicks zahlst.

02Was ist CPM? 

CPM bedeutet “Cost Per Mille” (Kosten pro Tausend). Hier zahlst Du für 1.000 Impressionen, unabhängig davon, ob Nutzer auf Deine Anzeige klicken oder nicht.

Beispiel für CPM:

Dein Budget liegt bei 100 Euro, und der CPM beträgt 10 Euro. Damit wird Deine Anzeige 10.000 Mal angezeigt (100 Euro ÷ 10 Euro = 10.000 Impressionen).

Vorteile von CPM:

  • Große Reichweite für Deine Anzeige.

  • Ideal, um Deine Marke bekannt zu machen.

  • Planbare Kosten für eine bestimmte Anzahl an Impressionen.

Nachteile von CPM:

  • Keine Garantie für Interaktionen.

  • Der direkte Einfluss auf Conversions ist schwer messbar.

03 CPC oder CPM – was passt besser zu Dir?

Die Wahl zwischen CPC und CPM hängt von Deinen Zielen ab:

  • Wähle CPC, wenn Du Nutzer aktiv mit Deiner Anzeige interagieren lassen möchtest, z. B. um Traffic auf Deine Website zu bringen oder Verkäufe zu generieren.

  • Setze auf CPM, wenn Du Deine Markenbekanntheit steigern und möglichst viele Menschen erreichen willst.

04Fazit: Welche Strategie ist die richtige? 

CPC und CPM sind beides wertvolle Ansätze für Deine Instagram-Werbung, aber sie verfolgen unterschiedliche Ziele. Möchtest Du Interaktionen und Klicks erzielen, ist CPC optimal. Wenn Du hingegen Deine Marke ins Rampenlicht rücken willst, ist CPM die bessere Wahl.

Definiere Deine Ziele klar, analysiere regelmäßig Deine Kampagnen und optimiere sie, um das Beste aus Deinem Budget herauszuholen. Viel Erfolg!

Leon Buchner
Über den Autor

Leon Buchner

💻 Full Stack Webentwickler. 📈 Online Marketing und Conversion Experte. 💙 Geschäftsführer von Marketing Planet.

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